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POSITIVE STIMMEN
Wir sind die Ärzte! Leistungserbringer aller Länder, vereinigt Euch!
Das muß die Grundlage des neuen Gesundheits-Managementsystems in diesem Staat werden!
es war allerhöchste Zeit!
Enough is enough !!!!!!!!!!!
Bravo, der Resolution gibt es kaum etwas zuzufügen!
Über die Gesundheitspolitik bin ich sprachlos !
Vielen Dank für ihre Aktivitäten.
Power für Gesundheit ohne Bauchtanzeinlage !
endlich mal wieder Initiative von oben !
bitte als petition in den bundestag einbringen!!!! und zur teilnahme an der docparade am 24.3.06 in berlin aufrufen
Der Text ist großartig - sehr geeignet als ein Manifest für alle Ärzte - sollte (gern unter dem Namen "Essener Resolution") von allen Verbänden übernommen und unterschrieben werden. Hier sind alle vertreten, und nur diese Gemeinsamkeit macht uns stark genug, um beachtet und geachtet zu werden - und zu bleiben.
Danke für Ihr Engagement! Die beste Resolution überhaupt. Endlich glasklare Forderungen. DIE RESOLUTION der DEUTSCHEN ÄRZTESCHAFT!!! Alles Wichtige drin. Und vor allem GEMEINSAM einstimmig verabschiedet von Haus-, Fach- und Klinikärzten!!! Das ist es! Jetzt nur noch GEMEINSAM weiter, bis Punkt 1-10 in unserem Sinne abgehakt sind ... Gratulation und vielen, vielen Dank! Es macht Mut (wenn der Ruhrpott kocht) .
Der Protest gegen die mangelnde Transparenz der Krankenkassenausgaben hätte man in der Resolution noch mitaufnehmen sollen.
Wir sind interessierte Patienten, die Wissen, Einstellung und Leistung von Ärztinnen und Ärzten hoch schätzen. Deshalb stehen wir auch hinter der Resolution.
Diese Resolution hat höchste Priorität. Falls die Forderungen nicht in wenigen Monaten realisiert werden, muß der kollektive Austritt aus der GKV getätigt werden!
Es fehlen die reelen Einstiegmöglichkeiten für Kollegen mit Familie, Teilsitzübernahme.
Endlich scheint die notwendige und schon lange überfällige Solidarität unter allen Arzt-Gruppierungen und den nichtärztlichen Mitarbeitern geboren zu sein! Möge sie weiter kräftig wachsen - nur gemeinsam sind wir stark!
Jetzt ist Solidarität gefragt! Wir müssen den Politikern zeigen, dass wir am Stempel der Spritze sitzen und unserer Patienten ihre Wähler sind.
Nicht nach lassen, bis alle Forderungen erfüllt sind!
War Arzt und Zahnarzt, Hausarzt und hoch spezialisierter Facharzt, bin jetzt nur noch Patient und gesundheitliches und wirtschaftliches Opfer dieses verlogenen Gesundheitssystems
Kostenerstattung heißt PR-Prinzip Patient - Rechnung !!! Direktabrechnung mit Patient!! Keine KV ähnlichen Strukturen dazwischen!!!
weiter so-bin für einen harten kurs gegenüber unserer heutigen gesundheitspolitiker, weil wir bohren und operieren, kein politiker !!
Bin froh, trotz vorheriger Insolvenz als Kassenarzt, was bei sinkenden HOHNORAREN kein Wunder war, Privatarzt zu sein OHNE ecard mit Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht=gläserner Patient+gläserner Arzt, dazu die ecard SELBST finanzieren zu sollen, DENN ich kann wieder RICHTIG Medizin machen: ALLES was sinnvoll ist !!!
Die Zeit ist reif; - und politische Reife und Konsequenz bei uns Ärzten verlangt: Ausstieg aus dem System der Pauschalfinanzierung durch die Kassen und Kollektivversorgung (mit fallenden Punktwerten)durch die KVen; Mit Transparenz der Kosten und Selbstbeteiligung der Patienten gibt es eine Chance; jeder bekommt seine Rechnung und bringt diese zur Kasse; eine stupide Forderung nach "mehr Geld ins System" läßt uns im politischen Abseits. "No risk, no fun, no guts no glory" aber dagegen stehen wohl unsere KV Fürsten und die 60% der Kollegen, die mit dem schönen System der anonymen Abrechnung und der monatlichen aKonto Zahlung ganz fröhlich leben.
Ich plädiere für einen kollektiven Ausstieg aus diesem neosozialistischen Gesundheitssystem mit Rückgabe der KV-Zulassung! Es reicht! Hören wir endlich auf, uns weiter der Politik, den Kassen und den medien gegenüber zu prostituieren!
weiter so !! sachlich und klar, kämpferisch und engagiert!!
es gibt nichts hinzuzufügen
Hervorragend ! Weiter so ! Ich werde die Information zur Essener Resolution an all meine Arzt-Kollegen und ärztliches Personal weiterleiten. Falls noch nicht geschehen: Link bei "Freie Ärzteschaft" und "Facharzt.de" + Link auf dieser Seite zur Weiterempfehlung an ....
hört sich ja an wie zu meinen studentenzeiten, den artikel zu e-card würd ich eher rauslassen
eigentlich sollten unsere Forderungen deutlich härter ausfallen
Ausgezeichnete Aktion!
In unserem Versorgungsbereich beteiligen sich 100% der Ärzte an den Streikmassnahmen, die Solidarität ist groß und die große Mehrheit der Kollegen ist bereit, ihre Kassenzulassung abzugeben.Es reicht!!! 15% Mehrkosten bei Medikamenten und 15% mehr Umsatz bei den Apotheken in 2005!!!! Wo sitzen denn die Krisengewinnler???? Warum geschieht da nicht was??? Warum sollen die Ärzte den Apothekern die Gewinne finanzieren????? Da muß ein Musterprozeß her!!!
Viele Mitglieder der Berufsgruppe der psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, welcher auch ich angehöre, unterstützen die Forderungen der Ärzteschaft wünschen sich jedoch, daß Polemisierungen zwischen den Berufs- und Fachgruppen vermieden werden. Viel Erfolg!
Vielen Dank für eurer Engagement !!!!!
Wichtige und ernsthafte Innovationen bei den Medikamenten so ganz einfach als Me-Too-Präparate zu erklären - dieser Akt ist eine selbstherrliche Unver- schämtheit, die durch medizinische Sachkenntnis zurück- gestutzt gehört
ich zahle seit über 20 jahren regelmäßig beiträge an meine krankenkasse. dafür erwarte ich selbstverständlich auch eine entsprechende leistung, wenn ich erkranke. diese leistung erbringt letzlich mein behandelnder arzt. es ist überhauptnicht einzusehen, dass meine krankenkasse die von mir bezahlten beiträge in ihre monströse bürokratie investiert, statt davon - wie vereinbart!!! - meine ärztliche behandlung angemessen zu vergüten und die benötigten medikamente zu bezahlen. ich möchte einen arzt, der zeit für mich hat, weil diese zeit bezahlt wird! ich möchte einen arzt, der bei der sache ist und mir zuhört - und mir nicht ein mittel gegen verstopfung aufschreibt, wenn ich eine bronchitis habe - weil er mich in der hektik und vielleicht aus überarbeitung mit dem vorherigen patienten verwechselt hat. ich wünsche mir ein kultiviertes, respektvolles vertrauensverhältnis zu meinem arzt. falls eine krankenkasse ausschert und diesen wunsch unterstützen würde, wäre ich sofort zu einem wechsel bereit, auch wenn dies erheblich teurer wäre, als bisher. ich bedaure sehr, dass ich mich nicht privat versichern kann. viel erfolg!
Schön, daß endlich jemand mit Nachdruck über diese gravierenden Probleme redet.
Ich bin es schon lange Leid,wie die Politik einen Popanz setzt( 10€ Kassengebühr ) und dann sagt: Ihr könnt das vermeiden,wenn ihr einem Modell(Hausarzt z.B.) beitretet.So einfach wird den Leuten die freie Arztwahl abgekauft. Wenn man sich mal mit der Machtübernahme Hitlers beschäftigt hat, kommt einem sowas bekannt vor. Das ist faschistoid !!
Meine Praxis für Logopädie wird 2 von 3 MitarbeiterInnnen entlassen müssen. Werden die Einschnitte, besonders für die Kinder, nicht zurückgenommen, werde ich die Praxis zum Ende des Jahres schließen. Hartz lässt grüssen....
Endlich mal ein Lebenszeichen der Ärzte! Weiter so ...
Heilen verboten-töten erlaub t(Autor Kurt G.Blüchel) Verlag Bertelsmann,ISBN:3-570-00703;-0
Prof. Hoppe zum Buch:Wir werden das Gesundheitsystem lahm legen, wenn keiner auf uns hören will!!! Zitat aus dem Buch:"...Medizinbetrieb in Deutschland wurde im Dritten Reich geboren..unser Medizinsystem folgt in seinen Grundzügen einem Drehbuch Adolf Hitlers und damit der menschenverachtenden Gesetzgebung des Nazi-Regimes. Die heutige Bundesärztekammer ist nach Vorbild jener Reichärztekammer konstruiert, die für den Holocaust die ideellen und praktischen Strategien enwickelte. Auch die Kassenärztlichen Vereinigungen, die mit den Krankenkassen das Honorarvolumen für die nieder gelassenen Ärzte aushandeln, wurden nach Kriegsende von ehemaligen Hitler-Ärzten neu aufgebaut bzw.weiter geführt." Ein provokantes Sozialdokument. Wer dies alles weiss und trotzdem nicht handelt, macht sich mitschuldig! Dr.Dr.med.Herbert Mück, 51061 Köln schreibt(http://www.dr-mueck.de) : "dass Ärzten die Zulassung entzogen wird, wenn sie bis zum 2009 nicht 250 Punkte nachweisen,kein anderer Beruf unterliegt einer vergleichbaren Pflicht. Es etwickelt sich eine "Weiterbildungsindustrie" und auch die Ärztekammern verdienen kräftig, weil sie für die "Zertifizierung" kräftig kassieren (bis 75 EUR pro Fall, siehe Bericht in "Der Hausarzt" 12/2005,S.24). Dass Ärzte bald "Aufkleber mit Strichcodes" erhalten, die sie bei jeder Weiterbildung vorlegen sollen, damit diese mit einem Scanner eingelesen und zentral gespeichert und verarbeitet werden sollen....;-) Der "gläserne Arzt" ist längst die Wirklichkeit! Würde er aber diese "innovative Weiterbildungskentnisse" in seinem Praxisalltag umsetzen, kommt bald ein Regressverfahren undwahrscheinlich die Vernichtung seiner Existenz!!! Lieber Gott, hilft uns bitte unseren noch gesunden Verstand zu bewahren, damit die nachfolgenden Generationen von Kolleginnen/kollegen sich für unsere heutige Geisteshaltung nicht schämen müssen! Kein Mensch - und dazu gehören auch die Politiker - kann in dieser Welt ohne ethische Grundsätze existieren! Wer die Weltgeschichte kennt,muss es doch wissen!
Die Resolution ist außerordentlich maßvoll und überfordert niemanden.
Oft geht uns was durch Mark und Knochen, das Rückgrat selbst wird und gebrochen. So was trifft andre nicht so schwer: Sie haben längst kein Rückgrat mehr. Eugen Roth:"Alle Rezepte vom Wunderdoktor"
ganz herzlichen dank an alle kollegen-innen, die aktiv den protest unter großem persönlichem einsatz organisieren!!!
Jeder Patient sollte alle notwendigen medizinischen Leistungen und Therapien ohne Beschränkungen und Auswirkungen für die betreuenden Ärzt erhalten können!!!
Bitte erwähnen Sie in der Resolution auch die psychologischen Psychotherapeuten! Die brauchen wir auch im Boot.
Die Verhältnisse werde auch für Patienten immer unerträglicher. Ich möchte nicht als Bittsteller zu meinem Arzt gehen müssen, weil ich ihn mit meinen Krankheiten und Leiden um seine faire Bezahlung bringen könnte. Ich möchte mich darauf verlassen können, das mein Arzt für meine Beiträge zufriedenstellend bezahlt wird, so daß ich mich beim Arztbesuch nur um meine Gesundheit, nicht auch um die Lebensgrundlage meines Arztes sorgen muss. Ich möchte, dass in Zukunft Menschen in ländlichen Gebieten wieder Wartezeiten UNTER einem HALBEN JAHR (!!!) für einen Termin beim Facharzt haben. Das sind unerträgliche Zustände, die sich schnell ändern müssen. Es muss sich wieder lohnen - für alle Ärzte - sich zuverlässig und menschlich um die Bedürfnisse der Kranken zu kümmern. Und zu guter letzt: Ich will in einer Arztpraxis und im Krankenhaus als Mensch (Krank, in einer Ausnahmesituation...) behandelt werden - und nicht als Bürokratieopfer! Denn die Zeit, die mein Arzt mit Formulareausfüllen beschäftigt ist, gehört den Patienten - geklaut von Krankenkassen und Korsett-Gesetzen.
Waren gestern in Berlin, großartige Sprecher dort. Wir waren beeindruckt und werden versuchen, alle Kollegen aus der Umgebung für die nächste Demo am 19. Mai zu motivieren. Obwohl beide Organistoren der Möllner Fraktion es finanziell nicht nötig haben, streiten wir für den Erhalt der Freiberuflichkeit und gegen die weitere Verbürokratisierung unseres Gesundheitssystems. Weiter So!
Ich bin eine MS-Patientin und werde langsam wirklich sauer, dass mir eine Basistherapie oder Schubtherapie aus Kostengründen immer weiter erschwert wird. Schließlich will ich auch dieses Jahr wieder bergwandern gehen! Und nur mit Globuli wird das leider nicht klappen, fürchte ich.
Ausstieg aus der Kassenarztliche Versorgung.Freiheit für die Ärztliche Tätigkeit.
Gibt es eine "patientengerechtere" - also auch für Laien leichter verständliche Version: Die jetztige strotzt vor vielen Fachausdrücken, die "Lieschen Müller" nicht unbedingt versteht ("Morbiditätsrisiko"..)
Schaltet doch noch eine Ankreuz-Option "Medizinstudent(in)" - unsere Unterstützung und Solidarität ist riesig!! Weiter so!
Ich finde Eure Resolution einfach klasse und stehe voll und ganz auf Eurer Seite.Kämpft weiter!
Das SGB V ist ein sozialistisches Implantat in der freiheitlich-bürgerlichen Grundkonstruktion unseres Landes. Wenn sich die Bürgerversicherung durchsetzt, so wird dies eine grundlegende Weichenstellung für dieses Land sein: liberale Freiheiten erodieren immer mehr unter der Dikatur des sogenannten Sozialstaates, der nichts weiter als der staatlich legitimierte Diebstahl an Leistungsträgern zur Befriedigung der Umverteilungswünsche des Wahlvolkes darstellen. Das Ende wird erst erreicht sein, wenn in völligem Zusammenbruch das Erarbeitete der letzten Jahrzehnte niedergebrannt ist. Dieser Staat bekommt in seiner Weigerung, ökonomische Grundwahrheiten zu akzeptieren, immer mehr totalitäre Züge. Die Verstaatlichung des Arztberufes ist ein Menetekel.
Mit Schrecken stellen wir ExOstler fest, dass sich die ehemals freiheitliche, dem Bürger zugewandte Bundesrepublik in eine dem Menschen mißtrauende, ihn kontrollierende und überwachende (was hat Schili alles angerichtet!)Staatsdoktrin umgewandelt hat. Selbst Schabowski hat erkannt, dass die Demokratie das einzig funktionierende politische Handwerk ist. Die Wirklichkeit gerinnt zum Treppenwitz der Geschichte, denn nicht die DDR wurde der Bundesrep, sondern umgekehrt die Bundesrep. der DDR angeschlossen. Neid, Mißgunst, Menschen und Berufsgruppen an den Pranger stellen, Fremdenfeindlichkeit, vorauseilender Bürokratiegehorsam (auch unter uns Ärzten (übrigens geschlechtneutral, also n i c h t Ärztinnen und Patientinnen, Bürgerinnen, Elefantinnen, Zettellinnen,usf)) sind leider die logische Konsequenz eines linksexperimentellen Gesellschaftsbildes. Wir Mediziner sollten uns auch politisch äußern und positionieren. Denn in unserem Beruf wird Verlogenheit und Unrichtigkeit ideologisch geprägter Politik am ehesten deutlich. Wir müssen auf eine Abwahl von Frau Schmidt bestehen, ich kenne keinen Arzt, der dieser Frau seine Stimme geben würde. Auch wenn das keine Bürgermehrheit bedeutet, aber ein Ges.heitsminister muß auch die Ärzteschaft wenigstens teilweise hinter sich haben.
nun ist es endgültig genug mit der Verarmung meines Berufs auf den "Leistungserbringer im Format Medizintechikers" und die Verunglimpfung als Schädling des Systems, dessen politische Verantwortliche sich als lebensfern, inkompetent oder fremdgesteuert von der Finanzwelt geben. Oder sie sind allesamt vom Teufel besessen, zum aussuchen oder beides. Mein Dank für diese befreifenden Aktionen,die einen Meilenstein an Engagement und Wirkung darstellen. in Einigkeit,
Es wird Zeit, dass etwas passiert! Ich arbeite zur Zeit als Facharzt in Australien weil die Bedingungen in Deutschland so schlecht sind. Wenn sich nichts aendert werde ich vielleicht zurueckkommen, aber sicher nicht als Arzt mehr der Oeffntlichkeit zur Verfuegung stehen!
Wie wäre es mit einer Verfassungsklage gegen den gesetzliche erlaubte Diebstahl genannt Bonus-Malus ??
Beharrlich und konsequent weiter!! Auf keinen Fall abebben lassen und die Erwartungen von Lauterbach und Bockemühl erfüllen!!
Kaum glaubten wir einem desolaten DDR-Gesundheits-Bürokratie-System entronnen zu sein, entpuppte sich das westdeutsche Kassenarzt-System als 1000 mal bürokratischer. Vor 1989 hat das die westdeutschen Ärzte nie gestört,denn man konnte noch aus vollen Töpfen schöpfen! Nun,da das Westsystem dahin kommt, wo das ostdeutsche 1989 war, nämlich der ökonomische Bankrott des Systems, wachen plötzlich die ersten Kollegen auf. "Unsere" KVen, die eigenlich Vertreter unserer ureigenen Interessen dienen sollten, erweisen sich nur als billiger Erfüllungsgehilfe der Politiker (Zwangs-KV etc.pp). Schon längst hätte der "Charakter" der KVen rechtlich geändert werden müssen, aber auch "unsere obersten Chefs" ruhen auf finanziell sehr gut gefüllten Chefposten, Reden ist silber, aber TUN ist gold. Und den meisten Kollegen geht es offensichtlich noch viel zu gut, als dass man sich in ein freies Versicherungs-System wagen wollte. Ich verweise auf den Artikel von RA Gebauer: "Lenin und der Kassenarzt". Der sollte mal lobbyartig an alle wichtigen CDU- u.a. vernünftigen Entscheidungsträger geschickt werden!!! Und welcher Kassenarzt kennt ihn ??? Kollegen,WACHT ENDLICH AUF !!! Im alten System wird sich gar nichts ändern !!! Darauf werdet Ihr seit Jahren vertröstet, demnächst mit angeblicher Gebühren-Ordnung in EURO etc..SCHLAFT weiter !!!   
weiter so nicht nachlassen.weiterhin auch die Unterstützung der Klinikkollegen nicht vergessen
Wider den Utilitarismus, für die Freiheit im Beruf!
Ich bitte, zukünftige Großdemos nicht gleichzeitig in mehreren Großstädten zu planen. Grund: die Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit wird geteilt und kann kleingeredet werden. Auch wenn es für uns alle zeit- und kostenraubend ist, nach Berlin zu fahren, sollten wir denen weiter mit 1 Stimme und guter Organisation mächtig einheizen und bloß nicht zu brav dabei sein!
BMG: Verfall eines Rechtsstaates, Perversion der Demokratie

Die Vorgänge um diese Reform sind einmalig und werfen ein immer düstereres Licht auf die Zukunft dieses Landes.

- Aushöhlung von Grundrechten unter dem Motto "Das 'Allgmeinwohl' entscheidet, Grundrechte lästiger Minderheiten stören da nur".
- Kleinzirkelige Entscheiderrunden aus Brandstiftern und Amateuren, die bar jeden Sachverstandes, dafür gerüstet mit umfassenden ideologischen Denkmodellen einerseits und einer ins ekelhafte übersteigerten Machtgeilheit andererseits, die Zukunft eines ganzen Landes aufs Spiel setzen.
- Am bitteren Ende dieses Schandfleckes des Parlamentarismus totalitäre Vorgehensweisen bei den technischen Details des Gestzgebungsverfahrens, die sonst nur aus termitenstaatenählichen totalitären Regimen bekannt sind
- Dazu Bundestagsabgeordnete, die freimütig erklären, dass von hunderten Abgeordneten gerade mal weniger als 30 verstünden, worüber sie bei einem Gesetz abstimmen, dessen Name eine Karikatur und Pervertierung seines Inhaltes darstellt im Sinne des Orwellschen "Neusprech".
- Ein Parteivorsitzender der erklärt es sei "unfair, die Parteien nach der Wahl an ihren Wahlversprechen zu messen"
- Eine Kanzlerin, deren Lieblingsmotto "Freiheit und Eigenverantwortung" so viel mit dem Inhalt ihrer Politik zu tun hat wie das Wort "demokratisch" mit der politischen Wirklichkeit jenes Staates, der einst "Deutsche Demokratische Republik" hieß.

"Wir war eine Entwicklung wie 1933 möglich?" Wir bekommen es gerade vorgeführt. Einzig ein historischer Zufall, dass es dieses mal "nur" um das Gesundheitswesen geht. Aber bald vielleicht auch um mehr.

NEGATIVE STIMMEN

Ich bin als Privatpatient sehr wohl der Meinung, dass Sie für den Krankenhausbereich richtig liegen (vgl. Spiegel 6.2.6, hier wird zu wenig verdient), im Bereich der niedergelassenen Ärzte gibt es ein Verteilungsproblem: 10 Minuten beim Orthopäden kosten mich knapp 119 € 15 Minuten bei meinem Hausarzst knapp 25 €, 10 Minuten beim Hals- Nasen- und Ohrenarzt fast 150 Euro zu 20 Minuten Augenarzt bei 119 €. Sie sollten die Gebührenordnung nach Refaminuten neu bewerten und die Honorare zu Gunsten von Haus- und vor allem Kinderärzten neu ordnen. Insgesamt jammern Sie aber auf hohem Niveau.(Patient)
Solange dieses intransparente Abrechnungs- und Versicherunssystem besteht, bin ich Arztgegner. Sorry, obwohl in der Ärzteschaft sehr feine Menschen sind! (Patient)
Ich - nicht - keine Behandlung bei MS - Multipler Skleros (Patient)
Die R. enthält für mich zu viele unrealistische populistische Forderungen.



Nachstehend finden Sie Meinungen, die uns von Kollegen und Patienten per Email zugesandt wurden. Aus Datenschutzgründen werden die Autoren nicht genannt.

Für die Inhalte der Meinungen zeichnen wir nicht verantwortlich.


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